Thailandsex ch

Die Thai-Massage mit „happy end“ ist mittlerweile wohl jedem ein Begriff und kommt sicher nicht von ungefähr.

Ich kann in dieser Nacht nicht mehr schlafen und verlasse das Hotelzimmer bei Sonnenaufgang.

Diese kleine Anekdote fand in einer Nebenstraße der Khao-San-Road in Thailands Hauptstadt Bangkok statt, der Party- und Backpackermeile Bangkoks und sie ging mir nicht mehr aus dem Sinn.

“, „No, thanks“, „Okay, than take your clothes off“.

Ich höre das Knarzen des Bettgestells, das Schnaufen des Mannes und dank der dünnen Wände, hört es sich so an, als wären die Beiden direkt hier auf meiner Matratze, in meinem Bett.

Und auch der Staat verdient natürlich mit: Die Umsätze in Tourismus steigen durch die Sextouristen und nicht selten wandert Bestechungsgeld in die Taschen von Polizisten und Beamten.

Noch mehr vielleicht als das Rotlichtmilieu für den schnellen Sex, verbindet man mit Thailand eine andere Form der erkauften Liebe: Ein „Farang“, wie die Thais die Urlauber aus dem Westen nennen, sucht sich keine Frau für eine kurze sexuelle Befriedigung, sondern für eine Art Beziehung.

Doch anders als es den Anschein macht, sind es nicht die europäischen Touristen, die den Großteil der Kunden darstellt.

In erster Linie sind es die Einheimischen, gefolgt von Malaien.

Der eklige alte Deutsche mit der jungen Thailänderin im Arm – es ist leicht dies zu verurteilen.

Doch es ist eben nur ein kleiner Teil eines komplexen Feldes.

Ich war kaum gelandet und schon mittendrin im Thailandklischee Sextourismus.

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